Kooperationsverträge
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Unterzeichnung der Kooperationsverträge
unter Beteiligung des Staatssekretärs Herrn Rackles

 

 

Am 7. Mai 2013 wurde die jahrelange Zusammenarbeit zwischen den Integrierten Sekundarschulen, der Max von Laue Schule, der 9. ISS Steglitz – Zehlendorf (Gail S. Halverson – Schule) und der 10. ISS  Steglitz – Zehlendorf mit der Louise-Schroeder-Schule in einer Umsetzungsvereinbarung konkretisiert. Der Staatssekretär Herr Rackles hat dieses ausdrücklich gelobt und durch seine Mitunterzeichnung der  Vereinbarungen bekräftigt.

Die Schülerinnen Schüler der Kooperationsschulen haben jetzt einen Anspruch auf Übernahme in die Gymnasiale Oberstufe der Louise-Schroeder-Schule. Damit haben Eltern und Schülerinnen bzw. Schüler die Wahl zwischen einem zwölfjährigen Bildungsweg über ein Gymnasium und einem dreizehnjährigen Bildungsweg über eine ISS und das OSZ zum Abitur. Durch die Kooperation stehen den Schülerinnen und Schülern der ISS ohne eigene Oberstufe die gleichen Wege offen, wie Schülerinnen und Schülern von ISS mit eigener Oberstufe.

Die kooperierenden Schulen können den Schülerinnen und Schülern der ISS neben der Gymnasialen Oberstufe weitere Bildungsgänge an der Louise-Schroeder-Schule anbieten. Für jeden Absolventen der Kooperationsschulen steht ein Anschlussbildungsgang zur Verfügung. Jeder dieser Bildungsgänge kann wiederum bis zur Allgemeinen Hochschulreife führen.

Die Kooperation der vier Schulen soll aber nicht nur auf dem Papier stehen, sondern mit Leben gefüllt werden. Es ist eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit geplant. An Tagen der Offenen Tür werden ISS und OSZ gemeinsam auftreten, um damit Eltern und Schülerinnen bzw. Schülern als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Die Zusammenarbeit der Lehrkräfte zwischen ISS und OSZ wird intensiviert. Es wird fachliche Abstimmungen geben, damit die Übergänge von der ISS in das OSZ reibungsloser funktionieren. Die Angebote der Schulen werden auf einander abgestimmt, damit z.B. Sprachen, die in der Mittelstufe begonnen wurden, in der Oberstufe fortgesetzt werden können. Dieses wird auch durch den Einsatz von Lehrkräften in beiden Schularten unterstützt.

Wichtiges Anliegen der beteiligten Schulen ist die gemeinsame Gestaltung der Kooperation unter Beteiligung der Schulleitungen, der Lehrkräfte, der Eltern, der Schülerinnen bzw. Schüler sowie der Schulaufsicht. Auf regelmäßigen Treffen eines neu gegründeten Ausschusses werden alle Fragen der Kooperation erörtert.

Wir betrachten diese Struktur als ein an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler ausgerichtetes Beispiel zur Umsetzung der Schulstrukturreform.

Ralph Buß
(Schulleiter)
 

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